YouTube und Periscope: #geistreichlive in Bild und Ton

Schon seit längerem wollte ich mich in den Bereich von Videos vortasten. Bis dato habe ich mich vor allem auf das Schreiben konzentriert. Zu Beginn auch ein wenig mit Podcast herum probiert. Doch in der letzten Woche war es dann soweit. Unter dem Hashtag #geistreichlive gab es bereits mehrfach die Periscope Morningshow. Sowie haben wir mehrere Videos in unserem neuen YouTube Kanal veröffentlicht.

Was sind die Themen von #geistreichlive?

Natürlich müssen die Themen und Inhalte der Videos den einzelnen Plattformen angepasst werden.

Auf YouTube werden wir grundsätzlich alle Videos veröffentlichen, damit auch diejenigen davon profitieren, die z.B, nicht auf Periscope aktiv sind. Periscope ist aber vor allem für Live Videos, Konferenz- oder Messebesuche geeignet. Womöglich auch für eine Frage- Antwort Session oder ähnliches. Über die Einsatzmöglichkeiten könnt ihr demnächst noch von Bianka Blavustyak mehr lesen.

Die #geistreichlive Morningshow liefert zuerst auf Periscope kurze Informationen aus der E-Commerce und Social Media Welt. Bisher haben wir sie gegen 07.00 Uhr morgens ausgestrahlt – sozusagen gut versorgt in den Arbeitstag mit geistreichen News.

Periscope Logo

Wir können leider (derzeit) nicht jeden Tag eine Morningshow ausstrahlen. Werden diese aber immer am Vorabend, auf Twitter, ankündigen. Am Besten ihr folgt uns unter @geistreich78 auf Perisope – dann werdet ihr automatisch informiert, wenn wir live gehen.

Auf YouTube wollen wir aber auch Screencasts und Tutorials veröffentlichen. Den Anfang machte eine WordPress Einführung zur Verwendung des Redaktionstools und Kalenders CoSchedule, den wir auch auf geistreich78 nutzen. Sowie Erläuterungen, wie man eine Blogparade durchführen kann.

Welches Equipment verwende ich für die Videos?

Aktuell ist das Ganze noch recht rudimentär. Doch für die ersten Gehversuche reicht es.

Videokamera

Mit dem iPhone nehme ich die Periscope Videos auf. Die YouTube Filme wurden über die MacBook Webcam aufgezeichnet. Da beim Scopen das Handy in der eigenen Hand zu stark wackelt, bin ich nach kurzen Tests dazu übergegangen ein Manfrotto Stativ zu verwenden. Für den Einsatz am Arbeitsplatz eignet sich dieses: Manfrotto MTPIXI-B PIXI Tischstativ für Compact System Kamera. Mit knapp 20.- € ist es für jeden Einsteiger gut erschwinglich.

Um das iPhone dann noch auf dem Stativ zu befestigen habe ich mich für die Manfrotto MCKLYP5S-B Schutzhülle für Apple iPhone 5/5S schwarz entschieden.

Nachdem ich mich mit den beiden Video, bzw. Mobile Reporting Experten Christian Müller und Heike Stiegler ausgetauscht habe, werde ich mein Setting nun etwas umbauen. Das Manfrotto Stativ ist zu niedrig um damit der Kameralinse in die Augen schauen zu können. Da ich für meine eCommerce und Social Media News auch Informationen vom Laptop ablesen muss, brauche ich eine Möglichkeit die Kamera hinter dem Bildschirm aufbauen zu können. Ein nach oben gerichteter Blick in die Kamera sieht weniger gut aus, als der direkte Augenkontakt mit den Zuschauern. Folglich habe ich nun dieses Teil erworben: Supremery Einbeinstativ Selbstportait Foto Selfie Stange Handstativ mit INTEGRIERTEM Bluetooth Selbstauslöser und ZOOM Funktion 

Bisher habe ich immer nur die integrierten Mikrofone des MacBooks und des iPhone verwendet. Kann man für den Anfang machen, ist aber auch noch ausbaufähig. Dafür wanderte heute ein Lavalier Mikrofon in den Warenkorb: Rode smartLav+ Lavalier-Mikrofon für Smartphone/Tablet

Das Ergebnis meiner Equipment Erweiterung werdet ihr in den nächsten Tagen selber sehen können.

Über Feedback und Anregungen freue ich mich natürlich besonders…

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