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Samstag, 18. Januar 2020

Selfpublishing: Warum ich mein Buch via BoD veröffentliche

Zuletzt habe ich über den Weg zu meinem Buch geschrieben, was ich heute mit ein paar Gedanken zur Veröffentlichung fortsetzen möchte. Wie man dem Titel schon entnehmen kann habe ich mich zur Veröffentlichung im Selfpublishing, via BoD (Books on Demand), entschieden. Es wird also nicht nur ein E-Book, sondern auch eine echte Printversion geben.

Auf der Suche nach einem Verlag

Wie gesagt, ist mein Buchprojekt schnell so groß geworden, dass ich an den Punkt kam, es nicht nur als E-Book, sondern auch als echtes Buch zu veröffentlichen. Gerade wenn man einen Ratgeber, ein Sachbuch schreibt, dann bietet sich das meines Erachtens an, weil man die hochwertigen Inhalte so auch in eine entsprechende Form packen kann. Zudem ist ja das Ziel einen Inhalt zu schaffen, der über einen längeren Zeitraum Gültigkeit hat, der die Leser zu einem späteren Nachschlagen und Vertiefen animiert. Wenn ich da von mir selbst ausgehe, habe ich noch kein E-Book mehrfach gelesen oder im Nachhinein darin gesucht. Jedoch bei Printexemplaren kam dies schon desöfteren vor. Gerade wenn ich mir diese zur Recherche angeschafft habe.

Zudem kann ein Verlag bereits in einer frühen Phase der Buchentstehung helfen, da er über das nötige Know How und Erfahrung verfügt, was sich verkaufen lässt, welche Inhalte hinein gehören und wie es sinnvoll aufgebaut ist.

Über mein Netzwerk verfüge ich über zahlreiche Kontakte und so habe ich auch mit etlichen Verlagen Kontakt aufgenommen. Bei einem wurde der Titel auch ernsthaft in Erwägung gezogen, letztlich jedoch doch nicht aufgenommen. Da ich aber dennoch von meinem Projekt und Buch überzeugt bin, sowie viel Ermutigung dazu erhalten habe, wähle ich nun den Weg des Selfpublishing. Sicherlich spielt hier auch eine Rolle, dass ich über meinen Blog und die Präsenz in den verschiedenen sozialen Netzwerken auch das Buch entsprechend vermarkten kann.

Wie es zu der Wahl von BoD (Books on Demand) kam

Jeder mag hier seine ganz eigene Vorgehensweise haben, jedoch spielen bei mir auch einige persönliche und private Umstände mit hinein, die meine Wahl beeinflusst haben.

Grundsätzlich beschäftige ich mich gerne mit technischen Neuerungen und arbeite ich mich auch schnell in neue Bereiche ein. Allerdings habe ich aktuell einfach keine zeitliche Kapazität mich mit der kompletten Materie der E-Book Erstellung zu beschäftigen. Aus diesem Grund ist von vornherein klar gewesen, dass ich mit einem Dienstleister zusammen arbeiten möchte. Andere Anbieter wie feiyr schieden aus, weil sie z.B. kein Print on Demand anbieten. Anbieter wie Readbox oder Bookwire richten sich an größere Verlage und kamen für mich ebenfalls nicht in Frage.

Nach meinem Dafürhalten stellt BoD mehrere transparente Leistungspakete zusammen, die einen leichten und einfachen Einstieg in das Selfpublishing ermöglichen. Ich habe mich dabei für das sog. BoD Comfort Paket entschieden. Dort steht mir ein Projektpartner zur Seite, ich erhalte vor dem finalen Druck ein Ansichtsexemplar und später 5 Bücher Startauflage.

Dieser Artikel wurde zum Zeitpunkt der Buchproduktion geschrieben. D.h. im Moment werden das Buchcover und das Buchblockdesign (quasi, wie das Buch innen aussieht) erstellt. Einen Erfahrungsbericht über den gesamten Ablauf, werde ich nach der Veröffentlichung schreiben.

P.S.: Im nächsten Beitrag zu dieser Serie verrate ich euch dann den Titel und Inhalt meines Buches!

Stefan Hoffmeister
Stefan Hoffmeisterhttps://geistreich78.info
Stefan Hoffmeister arbeitet in den Bereichen Marketing und Fund Raising für Hour of Power, mit Bobby Schuller. Er ist Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen (IHK) und Social Media Manager (ILS). Seit Herbst 2012 bloggt er hier auf geistreich78.info.

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