Spreadcommerce ermöglicht Checkout am beliebigen Touchpoint

Spreadcommerce ist ein spannendes eCommerce Startup, das sich zum Ziel gesetzt hat Touchpoint Marketing und Everywhere Commerce in einem zu ermöglichen.

spreadcommerce_logo

Einkaufen dort, wo der Kaufwunsch entsteht

Schon mal in einem Forum über ein spannendes Produkt gelesen und dann im Internet Stunden damit zugebracht herauszufinden, wo man es kaufen kann? Und danach, wo man den besten Preis bekommt? Auf Facebook oder in einem anderen sozialen Netzwerk einen tollen Artikel bei einem Freund gesehen? Oder vielleicht in der Stadt unterwegs gewesen, im Schaufenster ein must-have Teil gesehen, aber das Geschäft hatte schon geschlossen?

Genau bei diesen „Problemstellungen“ setzt der Gedanke von Spreadcommerce – Einkauf und Bestellung dort, wo das Bedürfnis entsteht. Spreadcommerce will den Checkout aus dem Online Shop herauslösen und ihn dort ermöglichen, wo sich der Internetnutzer bewegt:

  • Preissuchen
  • soziale Netzwerke
  • Schnäppchenportale
  • Gutscheinseiten
  • Live Shopping Portale

Context sensitive Werbemittel ermöglichen das Aufspüren von artikelrelevanten Textabschnitten, ähnlich wie Google AdSense filtert, was der Kunde sucht. So kann, wie oben beschrieben, auf einmal ein Artikel aus einem Textbereich gekauft werden.

Vorteile für den Händler

Mit den bisherigen, klassischen Online Marketing und eCommerce Mitteln muss der Käufer in den eigenen Webshop „dirigiert“ werden. Man betreibt SEO, SEA, Affiliate Marketing, schließt sich an Marktplätze an, verteilt Gutscheine, etc. . Nur um am Ende den Kunden, häufig durch einen komplizierten Checkout irgendwie zum Kaufabschluss zu führen.

Das Ziel von Spreadcommerce ist es deshalb, dass sich Händler und Shopbetreiber direkt mit „ihrem“ für die jeweilige Shoppingumgebung optimierten Checkout auf den Marktplätzen einnisten können.

Der „fliegende Warenkorb“ ist eine der im Grunde ebenso genialen wie naheliegenden Ideen, wo man sich fragt, warum das vorher so noch niemand angegangen ist. […]

Für den Händler hat ein Ansatz, wie ihn Spreadcommerce verfolgt, den Vorteil, dass er Kunden- und Zahlungsdaten nicht aus der Hand geben muss und den Kunden in der Bestellabwicklung auch andernorts die aus dem eigenen Shop gewohnten Services bieten kann. (Quelle: Excitingcommerce.de)

Spreadcommerce Team

Bei einem netten Gespräch habe ich Patrick Maier, einen der beiden Geschäftsführer von Spreadcommerce, kennen gelernt. Er verfügt über eine langjährige Erfahrung im eCommerce: Mit Stationen von Quelle.de über Jako-O, bis zuletzt Leitung Business Development bei HAPPY Size. Durch seine parallele Beratungstätigkeit hat er nicht nur in den besagten Unternehmen, sondern bei vielen anderen Webshop Betreibern Einblicke in die Prozesse und Bedürfnisse erhalten.

Die kaufmännische Geschäftsführung hat Karl Augustin inne. Seine Stationen waren ebenfalls Quelle, Conrad Electronic, sowie der blaue „Sooo muss Technik“ Riese Media-Saturn.

Einen ersten Eindruck der Umsetzung des flying Checkout bekommt man in diesem Screenshot:

Spreadcommerce delivers the "flying checkout" widget to spread Casserole's product views and checkout to different sites.

Spreadcommerce delivers the „flying checkout“ widget to spread Casserole’s product views and checkout to different sites.

Auf Outstore.de, dem Shopprojekt von Johannes Altmann (Shoplupe), kommt Spreadcommerce ebenfalls zum Einsatz.

Letzte Änderung: 07:48:51 – 2017-10-23

0 Kommentare