Smartfrog sichert sich mit IoT-Komplettlösung Millionenfinanzierung

Die eigene Wohnung rund um die Uhr und von jedem Ort aus im Blick behalten zu können, wünschen sich viele Mieter und Wohnungseigentümer. Mit einer für Android und iOS erhältlichen Komplettlösung, bestehend aus  App, Cam und Videospeicher, von Smartfrog, ist das auf unkomplizierte Weise möglich. Das auf dem Gebiet des Internet of Things aktive Technologieunternehmen hat sich mit dieser Idee soeben eine Finanzierung von e.Ventures in Millionenhöhe gesichert.

Mit Kamera, App und Smartphone die eigenen 4 Wände überwachen

Der Frühphasen-Investor e.Ventures hat sich damit an einem Produkt für das Internet of Things beteiligt, das am Markt vor allem durch seine Einfachheit punkten will. Es besteht aus Cam, App und Videospeicher; die Steuerung und Kontrolle kann per Smartphone, aber auch mittels Tablet oder Notebook erfolgen. Neben der visuellen und akustischen Überwachung von Räumen ermöglicht die von Smartfrog angebotene Lösung es auch, in die betreffenden Räume hinein zu sprechen. Die Einrichtung der Kamera erfordert nicht mehr als fünf Minuten Zeit. Als Nutzer müssen Sie sich lediglich die App herunterladen, sich registrieren und anschließend die Smartfrog Cam mit WLAN und Stromnetz verbinden. Sobald dies geschehen ist, können Sie von unterwegs aus nachsehen, ob in Ihrer Wohnung alles in Ordnung ist. Dabei geht es nicht nur um den Schutz gegen Einbrecher. Auch als elektronischer Babysitter oder zur Beobachtung von Haustieren eignet sich die Smartfrog-Lösung bestens. Bewegt sich etwas im Blickfeld der Kamera oder wird ein Geräusch registriert, erhalten Sie via E-Mail oder Push-Nachricht eine entsprechende Information auf Ihrem mobilen Gerät.

Smartfrog Einsatzbereiche

Smartfrog Einsatzbereiche

Smartfrog: Unkompliziert auch bei den Konditionen

Das Angebot von Smartfrog können Sie bereits ab 5,95 Euro monatlich nutzen. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es nicht. Im Preis inbegriffen sind die monatlich fortlaufende Archivierung der Videos sowie der Zugriff auf die jeweils in den letzten 24 Stunden entstandenen Aufnahmen.

Falls Sie mehrere Zimmer oder neben Ihrer Wohnung auch noch Ihr Büro, Ihre Werkstatt oder Ihr Ladengeschäft überwachen möchten, können Sie mit einer einzigen App auch mehrere Kameras – insgesamt bis zu zehn – steuern und verbinden. Die Smartfrog Cam liefert Ihnen HD Qualität, doch mit der kostenlosen App lassen sich auch alte Smartphones oder Webcams als Kameras verwenden. Andreas Rudyk, CEO von Smartfrog, erläutert das Geschäftsmodell:

„Die kostenlose App ist eine wunderbare Einstiegsmöglichkeit für Anwender, denen eine kostenfreie Basis-Lösung genügt, zum Beispiel in den Entwicklungsländern. Doch selbst für Nutzer mit hohen Ansprüchen besteht dadurch die Möglichkeit, einen ersten Eindruck der intuitiven Bedienoberfläche der App zu gewinnen oder zusätzliche Kameras als Ergänzung zu der Smartfrog Cam einzusetzen. Die Kombination aus kostenlosen und zahlungspflichtigen Produkten sowie die einfache Bedienbarkeit machen Smartfrog zu einem echten Massenmarkt-Produkt.“

Smartfrog CFO John Fitzgerald und CEO Andreas Rudyk

Smartfrog CFO John Fitzgerald und CEO Andreas Rudyk

Konzept überzeugt Internet-of-Things-affine Investoren

Damit hat das Technologieunternehmen offenbar auch erfahrene und hochkarätige Investoren überzeugen können, die sich für das Thema Internet of Things interessieren. Andreas Haug, General Partner bei e.Ventures, erläutert die Hintergründe für das Engagement seines Hauses bei diesem Unternehmen:

„Smartfrog positioniert sich mit seiner extrem nutzerfreundlichen „Plug&Play“-Plattformlösung als eines der vielversprechendsten Internet-of-Things Unternehmen in Europa und passt mit seinem international ausgerichteten, skalierbaren Geschäftsmodell hervorragend in unser Portfolio.“

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