Mit Werbegeschenken das Unternehmen greifbar machen

Angesichts der vielen Möglichkeiten, die das Onlinemarketing und seine vielfältigen Techniken bieten, wird das Marketingpotential der klassischen Offline-Maßnahmen inzwischen sehr häufig unterschätzt. Dabei kann man On- und Offlinemarketing mit den richtigen Werbeartikeln sinnvoll miteinander verknüpfen. Durch Werbegeschenke wird das Unternehmen im wahrsten Sinne des Wortes „greifbar“. Marketingkampagnen lassen sich so präsenter und nachhaltiger gestalten.

Obwohl einige Marketer Werbegeschenke im digitalen Zeitalter für überholt und altmodisch halten, zeichnen sich diese durch eine hohe Reichweite und Beliebtheit beim Kunden aus. Rund drei Viertel der Deutschen gaben bei einer Umfrage an, sich über Werbeartikel zu freuen. Tatsächlich erreichen Werbeartikel mehr Menschen, als dies Fernsehkampagnen tun und das auch noch wesentlich nachhaltiger. Zudem können sie einen erheblichen Einfluss auf das Image des Unternehmens haben. Denn bei einer hohen Qualität der Werbeartikel übertragen viele Nutzer diesen positiven Eindruck auch auf das Unternehmen.

Synergien von Online- und Offlinemarketing nutzen

Die Entscheidung Online- oder Offlinemarketing ist keine Entweder-oder-Entscheidung. Natürlich kann man nicht immer in beide Maßnahmen gleich viel Budget investieren, aber im idealen Marketingmix ergänzen sich beide Bereiche und schaffen Synergien. Hat man zum Beispiel gerade eine Onlinekampagne mit exzellenter Resonanz in den Social Media laufen, ist es am falschen Ende gespart, wenn man aus Kostengründen seine Werbeartikel nicht an diese Kampagne anpasst. So können Werbeartikel Motive, Slogans oder Maskottchen von Onlinekampagnen aufgreifen. Auf der anderen Seite kann man beispielsweise über die Social Media auch Follower (und damit potentielle Kunden) darüber abstimmen lassen, welche Artikel mit welchen Motiven gewünscht werden. Das schafft Interaktivität und führt zu einem höheren Identifikationspotential mit der Marke.

Allerdings sollte man es mit dem Marketing auch nicht übertreiben, da eine zu offensive Werbung zu einer Abwehrhaltung bei der Zielgruppe führen kann. Ein Beispiel für eine gute Werbekampagne, die aber teilweise über das Ziel hinausgeschossen ist, bildet die Vermarktung des Films „Minions“. Die Konfrontation auf allen Kanälen und der Verweis auf insgesamt über 700 Merchandisingprodukte waren einigen Konsumenten einfach zu viel.

Setzen Sie auf Werbeartikel mit Gebrauchswert

Werbeartikel, die einen alltäglichen Gebrauchswert haben, werden allerdings so gut wie immer als nützlich empfunden: Das gilt beispielsweise für Mousepads, USB-Sticks oder Powerbanks, aber auch für die klassischen Notizblöcke, Moleskines und Kugelschreiber. Enthalten diese Werbeartikel einen Hinweis auf die Unternehmenswebsite oder die eigene Social-Media-Präsenz, so hält der Nutzer praktisch eine stetige Erinnerung in den Händen, selbige zu besuchen. On- und Offlinemarketing greifen so ineinander.

Durch eine besonders lange Werbedauer zeichnet sich ein anderer Werbeartikel aus: Der Fotokalender. Da Kalender in der Regel ein volles Jahr genutzt werden, haben sie eine Kontaktzeit, die kaum ein anderes Werbemittel erreicht. Durch zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten und freie Motivwahl lässt sich solch ein Fotokalender problemlos an jedes Unternehmen und jede Werbekampagne anpassen. Während viele Formen der Onlinewerbung (beispielsweise Pop-ups oder Bannerwerbung) den Nutzern negativ auffallen und durch spezielle Programme gezielt unterdrückt werden, bleiben Werbegeschenke den Kunden dauerhaft und vor allem auch positiv in Erinnerung.

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