MasterCard Mobile Payments Study, wachsende Mobile Payment Akzeptanz

Mobile Payment überzeugt immer mehr Konsumenten und Einzelhändler – und für eine steigende Zahl von Kunden ist das Zahlen per Smartphone am Cashpoint heute schon fast eine Selbstverständlichkeit. Diesen Trend belegt die neue MasterCard Mobile Payments Study 2014, eine internationale Untersuchung, für die PRIME Research insgesamt rund 13 Millionen Kommentare zum Thema Mobiles Bezahlen in sozialen Medien wie Facebook, Twitter, Online-Foren und Blogs ausgewertet hat.

Den Marktforschern zufolge zeigen aktuelle Diskussionen in Social Media eine zunehmende Akzeptanz alternativer mobiler Bezahlmethoden beim Shopping: Stand 2012 noch die Frage „Warum soll ich überhaupt Mobile Payment nutzen?“ im Vordergrund des digitalen Meinungsaustauschs, sind die Konsumenten 2014 bereits einen Schritt weiter und diskutieren darüber, welche Dienste oder Apps ihnen in Sachen mobiles Bezahlen die meisten Vorteile bieten. Und auch die persönlichen Erfahrungen mit dem Zahlen per Handy fallen bei den Kunden zunehmend positiv aus: 74% der so genannten „Adopters“ – d.h. der Konsumenten, die bereits Mobile-Payment-Services für Transaktionen eingesetzt haben – kommen zu einem überwiegend positiven Fazit (2012: 58%). Selbst Konsumenten, die noch über keine eigenen Erfahrungswerte mit der Mobilzahlung verfügen („Nonadopters“), zeigen sich mit 79% von deren Vorteilen mehrheitlich überzeugt (2012: 76%).

„2014 wird ein Entscheidungsjahr für das Mobile Payment – dies zeigt die MasterCard-Studie klar und deutlich. Mobiles Bezahlen setzt sich weiter durch: in Asien, Nordamerika – und natürlich vor allem in Deutschland“, kommentiert Olaf Taupitz, Head of Product and Innovation bei der cashcloud AG, die Ergebnisse der Untersuchung.

Die Auswertung von MasterCard und PRIME Research zeigt darüber hinaus, dass parallel der Handel im Jahresvergleich 2012/2013 die Vorteile smartphonebasierter Bezahlmethoden gegenüber der Cash- und Kartenzahlung zunehmend erkennt – und sich auf die wachsende Nachfrage der Konsumenten nach karten- und bargeldloser Zahlung einstellt. Zahlreiche Einzelhändler beteiligen sich in den Social Media selbst aktiv am Meinungsaustausch zum Thema mobiles Bezahlen – und mit rund 88% überwiegend positiven Kommentaren und Bewertungen lässt sich bei den Retailern eine breite Zustimmung zum Mobile Payment konstatieren, wie die Studie zeigt.

„Die Konsumenten wollen zunehmend per Smartphone oder Tablet shoppen und Transaktionen tätigen. Wie die Studie zeigt, hat der Einzelhandel die Zeichen der Zeit erkannt und rüstet auf mobile Bezahlmöglichkeiten um, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern“, stellt Sven Donhuysen, Chairman der cashcloud AG, fest.

Zur Mastercard Studie geht es hier. Die wichtigsten Veränderungen im Vergleich zu 2012:

Consumers Adopt Mobile Payment Solutions:

  • Adoption In, Confusion Out: Confusion over mobile payment options found in the 2012 study has been replaced by discussions focusing on the quality and staying power of various products. The research shows consumers have moved from questioning whether to use mobile payments (the third most discussed topic in 2012) to deciding which mobile payments option to use (the second most discussed topic in 2013).
  • Significant Conversation Changes: Adopters now drive most of the conversation (81 percent). Non-Adopters drove 68 percent of the conversations in 2012. This indicates that consumers have shifted from discussing mobile payments to trying out various options.
  • More Positive Conversations: Sentiment towards mobile payments improved significantly among Adopters (74 percent in 2013, 58 percent in 2012). Non-adopters remained positive (79 percent in 2013, 76 percent in 2012). This demonstrates that the user experience, technical quality and acceptance network are improving for consumers.
  • Experience Improving but More can be Done: Consumer sentiment towards the transaction experience improved (63 percent in 2013 from 34 percent in 2012). The experience, however, still remains an opportunity for improvement as it ranks as high as a frustration point for users.

MasterCard PRIME Infographic

0 Kommentare