HSE24 Talent Award: Verkaufsstart für das Sieger-Design von Lars Harre

Wie wir im Juli berichteten wurde auf der großen 20 Jahres HSE24 Gala der Sieger des Talent Awards ausgezeichnet. Den Titel konnte der junge Designer Lars Harre mit nach Hause nehmen. Diese Woche beginnt nun der Verkaufsstart beim Homeshopping Sender HSE24.

Im Rahmen der Trend & Style Woche vom 14. bis zum 21. Februar 2016 ist das Gewinnerstück des HSE24 Talent Awards erstmals exklusiv bei HSE24 im TV und im Online-Shop erhältlich. Der Trenchcoat des 22-jährigen ESMOD Modeschülers Lars Harre wurde im Rahmen des Nachwuchswettbewerbs ausgezeichnet, den HSE24 in diesem Jahr anlässlich seines 20-jährigen Jubiläums veranstaltet hat.

HSE24 setzt auf Designklassiker Trenchcoat

Der moderne Designklassiker besticht vor allem durch seinen unaufgeregten Stil und seine Vielseitigkeit. Ein besonderer Hingucker sind die abnehmbaren und austauschbaren Ärmel. On Air wird das prämierte Design mit bereits bestehenden HSE24 Kollektionen in den drei Looks „Business“, „Casual“ und „Evening“ präsentiert.

  • Der wandelbare Trenchcoat kostet 199 Euro.
  • Ärmel und Gürtel in Lederoptik können als separates Set (49,99 Euro) zusätzlich erworben werden.
Quelle: HSE24

Quelle: HSE24

„Mein Trenchcoat ist ein zeitloses, aber inspirierendes It-Piece für jede Frau“, so Newcomer Lars Harre. „Das Design nun zum Verkauf anbieten zu können, ist natürlich aufregend für mich. Ich bin sehr dankbar für die tolle Chance und die zahlreichen Erfahrungen, die ich während der Teilnahme am HSE24 Talent Award und darüber hinaus sammeln konnte. Vor allem die Einblicke in den Produktionsprozess waren sehr lehrreich und haben mir einen völlig neuen Blick für Kunden und ihre Bedürfnisse eröffnet.“

Lena Schleicher, Sieger HSE24 Talent Award Lars Harre (2.vl), Elena Trukhina, Stephanie Winterhalter. Quelle: Gisela Schober/Getty Images for HSE24“

Lena Schleicher, Sieger HSE24 Talent Award Lars Harre (2.vl), Elena Trukhina, Stephanie Winterhalter. Quelle: Gisela Schober/Getty Images for HSE24“

HSE24 betreibt Nachwuchsförderung

„Der Launch des Gewinner-Designs unseres HSE24 Talent Awards ist nicht nur für Lars Harre eine Premiere. Auch wir als Unternehmen haben mit der Nachwuchsförderung einen neuen Weg eingeschlagen, der die konsequente Weiterentwicklung von HSE24 als moderne Lifestyle-Marke unterstreicht“, so HSE24 Geschäftsführer Richard Reitzner.

Das Sprungbrett Homeshopping Sender haben schon Andere genutzt, um Personal Branding zu betreiben und sich einen Namen in der Branche zu machen: Der mittlerweile weit über Deutschlands Grenzen hinaus bekannte Harald Glööckler war bis 2011 für HSE24 tätig, bevor er zum Konkurrenten QVC wechselte. Auch Auftritte im Ausland (Großbritannien, Japan) und in anderen TV-Formaten (Let’s Dance, Glööckler, Glanz und Gloria) trugen zur Markenbildung bei.

Dass trotz Internet und zunehmender Digitalisierung die Marktmacht und der Boom von Teleshopping ungebrochen ist legt die SZ aktuell dar:

Die Marktmacht von Teleshopping indes ist ungebrochen und spiegelt sich darin, dass in vielen der fast 30 internationalen Ablegern der japanischen Unterhaltungsshow Money Tigers mindestens ein Investor in der Jury sitzt, der seine Produkte via Fernsehen vertreibt. Im Vox-Format Die Höhle der Löwen ist es die Kosmetik-, Mode- und Schmuck-Expertin Judith Williams von HSE 24, die Jungunternehmer fördert; in Shark Tank (USA) die „Queen of QVC“ Lori Greiner. Das Verkaufstalent der auf Haushaltsgegenstände spezialisierten Tochter eines Immobilienentwicklers und einer Psychologin ist legendär: Alleine am 30. Juli 2014 gelang ihr das Kunststück, in ihrer Show Clever & Unique Creations by Lori Greiner mehr als zwei Millionen Smiley-Schwämme der Marke Scrub Daddy abzusetzen, in die sie bei Shark Tank investiert hatte und die mit mehr als zehn Millionen verkauften Exemplaren und Einnahmen in Höhe von über 50 Millionen US-Dollar das erfolgreichste Produkt in der Geschichte der Show sind.

Statista verweist auf eine Goldmedia Prognose, nach der die deutschen Teleshopping Umsätze von 1,7 Milliarden Euro 2011 auf 2,4 Milliarden Euro 2017 steigen sollen.

0 Kommentare