geistreich Payment News: Klarna, Protected Shops und mediafinanz, VISA, cashcloud

Sie möchten gut informiert in die neue Woche gehen? Und das mit den neuesten Nachrichten und Entwicklungen aus dem Handel und eCommerce? Dann kommen hier unsere geistreich Payment News – heute mit einem Schwerpunkt auf Payment.

Klarna will in den USA expandieren

Der Zahlungsdienstleister Klarna kündigte am Freitag an, Anfang 2015 auf dem US-Markt tätig zu werden. Um die Expansion in die USA voranzutreiben, gewinnt das Unternehmen Führungskräfte von Alliance Data, PayPal und Apple.

“Online-Händler in den USA sind durch die bisher dort existierenden Zahlungslösungen desillusioniert. Denn seit Jahren führen die schlechten Nutzererfahrungen zu Kaufabbrüchen und Umsatzverlusten. Tatsächlich ist es so, dass fast 90 Prozent der Verbraucher, die über mobile Geräte einkaufen möchten, ihren Kauf nicht abschließen,” sagt Brian Billingsley, Chief Executive Officer North America bei Klarna. “Klarna bietet einen ganz einfachen Mehrwert für Online-Händler: Wir steigern die Konversionsrate im Checkout und übernehmen das gesamte Risiko. Wir sind nur dann erfolgreich, wenn auch der Händler Umsatz macht.”

Mit Visa in London ab sofort kontaktlos unterwegs

Visa Europe startet mit der Verkehrsgesellschaft Transport for London (TfL) das kontaktlose Reisen. In London entsteht der weltweit erste Verkehrsverbund, der das kontaktlose Bezahlen für alle Fahrten im Nahverkehrsnetz akzeptiert.

Die Kunden von TfL können ihre kontaktlose Visa Karte ab sofort zum Bezahlen in allen U-Bahnen, Straßenbahnen, Hochbahnen und Nahverkehrszügen verwenden, in denen die Oyster-Card akzeptiert wird. In Londoner Bussen ist das kontaktlose Bezahlen mit Visa bereits seit Dezember 2012 möglich – Bargeld wird in den Bussen nicht mehr akzeptiert.

Cashcloud präsentiert virtuelle Prepaid MasterCard® zum Nulltarif

Der mobile eWallet-Anbieter cashcloud bietet seinen Nutzern ab sofort eine virtuelle MasterCard für das Bezahlen im Internet an. Diese ermöglicht weltweit Einkäufe im World Wide Web, in mehreren Millionen Onlineshops. Ohne Bestellgebühren ist die virtuelle Kreditkarte absolut kostenlos und kann von jedem cashcloud-Nutzer bestellt werden, der mindestens 300 cashcredits gesammelt hat. Olaf Taupitz, Head of Product and Innovation des eWallet-Anbieters cashcloud: „Mit der Implementierung der virtuellen MasterCard haben wir unsere cashcloud-App noch einmal weiterentwickelt und auf das nächste Level gebracht. Unsere Nutzer können nun praktisch jeden Kauf im Internet über cashcloud abwickeln und sind für Online-Zahlungen nicht mehr auf physische Kreditkarten angewiesen.“ Weitere Infos auf cashcloud.com

  • Kostenlose MasterCard: keine Bestellgebühren, ein Jahr ohne Nutzungsgebühren
  • Cashcloud bietet Bezahllösung für Millionen Onlineshops weltweit
  • Verschuldung ausgeschlossen: Cashcloud setzt auf Prepaid-Prinzip
  • Update der cashcloud eWallet: Aufladung jetzt auch per Sofortüberweisung möglich

Protected Shops GmbH und mediafinanz AG kooperieren

Ab sofort ergänzt die Protected Shops GmbH ihr Leistungsportfolio um die Dienstleistungen der mediafinanz AG. mediafinanz hat sich als zuverlässiger E-Commerce-Partner im Bereich Risiko- und Forderungsmanagement am Markt etabliert, während die Protected Shops GmbH Onlinehändlern bei der rechtssicheren Gestaltung ihrer Onlineshops und Marktplatzauftritte unterstützt.

mediafinanz bietet Protected Shops Kunden ein durchdachtes Risikomanagement zur Minimierung von Zahlungsausfällen. Automatisierte Bonitätsprüfungen namhafter Auskunfteien lassen schnell und einfach in den Checkout zahlreicher Shop- und Warenwirtschaftssysteme integrieren. Je nach Prüfungsergebnis werden angebotene Bezahlmethoden ausgeweitet oder eingeschränkt.

Apple Pay – die Gewinner und Verlierer

  • Apple erhält für jede Transaktion, die über seinen in der vergangenen Woche vorgestellten Bezahldienst Pay abgewickelt wird, eine Provision in Höhe von 0,15 Prozent. Das entspricht 15 Cent bei einem Einkaufswert von 100 Euro. Das Geld führen einem Bericht der Financial Times zufolge Banken und Kreditkartenunternehmen an den iPhone-Hersteller ab. (ZDNet)
  • Nachdem Apple sich mehrere Jahre Zeit gelassen hat, die Nahfunktechnik NFC in seine Smartphones zu integrieren, schränkt es deren Nutzung nun ein. Laut einem Bericht von Cult of Mac lässt sich das Feature ausschließlich zum mobilen Bezahlen mit Apple Pay nutzen. (ZDNet)

Mobile Payment ohne NFC wird es schwerer haben!
Das gilt besonders für die zahlreichen Startups, aber auch für Paypal. Die kontaktlos Technologie hat mit den Banken, Mobilfunkunternehmen und jetzt auch Apple bedeutende Unterstützer. Bei jedem anderen Übertragungsverfahren muss der Handel überzeugt werden, zusätzliche Integrationen am POS durchzuführen. Das geht nur über den Preis und der zeigt sowieso schon gen Süden. (…)

Der Interchange, also der Anteil einer Kreditkarten Transaktion der für die Banken übrig bleibt wird gerade durch die EU gedeckelt. Wenn Apple jetzt den kolportierten Anteil von 0,15 % des Umsatzes aufruft, liefern die Banken nahezu ihren kompletten Gewinn in Cupertino ab. Da könnte man meinen, dass die Banken sich diesem Angebot komplett verweigern werden. Aber ein geschlossenes Vorgehen ist zurzeit nicht die große Stärke der Banken. (den ganzen Artikel bei Mobile Zeitgeist lesen)

Und zum Schluss noch zwei allgemeine Hinweise…

dotSource begrüßt 100. Mitarbeiterin

Die dotSource gehört zu den Top 20 der größten E-Commerce Agenturen Deutschlands. Die dotSource setzt Projekte auf Basis von Demandware, hybris, IBM WebSphere Commerce, Intershop und Magento um.

»Wir sind stolz, diese bedeutende Marke geknackt zu haben. Gerade in den vergangenen Monaten durften wir einen hohen Mitarbeiterzuwachs verzeichnen, nicht zuletzt aufgrund einiger neuer Großprojekte wie zum Beispiel für Music Store, Swarovski und Grohe. Besonders freut uns, dass es viele Frauen und Männer beruflich zurück in ihre Heimatstadt Jena verschlägt und dass zwei unserer Mitarbeiter nach kurzem Aufenthalt in anderen Unternehmen wieder zu uns zurückgekehrt sind«, so Christian Otto Grötsch.

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