dmexco 2014 mit neuem Besucherrekord und positivem Fazit

Die Herausforderungen im „Neuland“ scheinen der der größten Messe der Digitalwirtschaft einen neuen Boom zu bescheren. So konnte sich die DMEXCO 2014 über diverse Rekorde freuen: 807 Aussteller, 470 Top-Speaker und ein neuer Besucherrekord von 31.900 Fachbesuchern.

dmexco 2014 mit starker Internationalisierung

Der hohe internationale Stellenwert der dmexco wurde vom ungebrochenen Interesse aus aller Welt eindrucksvoll bestätigt: Mit 31.900 Fachbesuchern (+21 Prozent gegenüber 2013), davon rund 9.000 aus aller Welt, erreicht die dmexco 2014 einen neuen Rekordwert und durchbricht damit erstmals die Schallmauer von 100.000 Fachbesuchern, die seit 2009 die dmexco besucht haben. Die sechs Formate der dmexco Conference mit 470 Top-Speakern wurden von mehr als 14.400 Gästen besucht. 807 Aussteller (30 Prozent davon aus dem Ausland) und 66.000 Quadratmeter Expofläche komplettieren die Bestwerte der dmexco 2014.

„Die dmexco ist sowohl inhaltlicher Taktgeber als auch Treffpunkt der digitalen Marketingszene. Darum ist es wichtig für Twitter, insbesondere zum Beginn unserer Vermarktungsaktivitäten in Deutschland, hier Flagge zu zeigen. Unsere Erwartungen wurden übertroffen. Auch international führt kein Weg an diesem Business Hotspot vorbei.“ – Thomas de Buhr (Twitter)

Ganz nach dem diesjährigen Motto „Entering New Dimensions“ sorgte die dmexco 2014 für jede Menge neue Impulse und Inspirationen, um erfolgreich in die neue Digiconomy durchzustarten. Wie die Businessmodelle, die dieser neuen Dimension zugrunde liegen, konkret aussehen können, demonstrierte die neu geschaffene dmexco World of Experience mit Google, Twitter und Banbutsu. Trendsetter des Digital Business erhielten hier erstmals eine eigene, aufmerksamkeitsstarke Erlebniswelt, um wichtige Trends zu demonstrieren, aber auch um marketingrelevante Innovationen und Produkte in erlebbaren Formaten anschaulich und greifbar zu machen.

Google zum Beispiel brachte sein Google Haus auf die dmexco, in dem das Leben in einer digitalen Welt schon heute für jeden erlebbar wird. Auf der gesamten dmexco wurde deutlich, dass in Zeiten des „Internet of Everything“ die fortschreitende Digitalisierung zunehmend eine neue Dimension erreicht, die für sämtliche Bereiche von Marketing, Media und Konsumentenkommunikation von entscheidender Relevanz ist.

„It’s amazing to see!” – Kirk Perry (Google) beschreibt seine persönliche dmexco Premiere

Die Fachbesucher der dmexco 2014 zeigen sich begeistert: Mehr als 80 Prozent sind mit ihrem Besuch zufrieden, über 90 Prozent würden den Besuch der dmexco weiterempfehlen. Gegenüber 2009 hat sich die Ausstellungsfläche mehr als verdoppelt, die Zahl der Aussteller fast verdreifacht und die Anzahl der Speaker sogar mehr als vervierfacht. Die dmexco besetzt damit inzwischen nicht nur in Europa eine bestimmende Position, sondern hat vor allem auch den US-amerikanischen Markt und mehr und mehr die asiatische Region überzeugt. Matthias Ehrlich, Präsident BVDW, erklärt: „Als sichtbares und erlebbares Epizentrum unserer Branche hat die dmexco auch dieses Jahr wieder globale Themen gesetzt, gezeigt, wo die Digitale Wirtschaft im Hinblick auf Marketing und Kommunikation steht, und wichtige Einblicke in und Ausblicke auf die Zukunft gegeben. Unser Anspruch ist es, mit der dmexco die Entwicklung unserer Branche von der Spitze aus zukunftsgerichtet abzubilden und mitzugestalten. Das ist uns mit den inhaltlich-programmatischen wie auch Formate betreffenden Erweiterungen hervorragend gelungen. Ich bin mir sicher, dass von der Innovativität, Kreativität und Leistungskraft, die auf der dmexco zu erfahren waren, entscheidende Impulse auch in neue Marktsegmente und Märkte ausgehen.“

Mein persönliches Fazit

beschreibt der Tweet von Klaus Eck ganz gut:

Die Messe war sehr voll. Um nicht zu sagen „überlaufen“. Die Anfahrt zur Kölnmesse ist ohnehin eine Katastrophe und man konnte froh sein, dass es bei den Taxifahrern nicht zu einem Handgemenge gekommen ist. Da lobe ich mir doch die Messen in München, Nürnberg oder sonstwo, mit einer breiten Zufahrtsmöglichkeit, die für einen solchen Besucheransturm gerüstet sind.

Das Bild setzte sich dann in der Halle fort. Überforderte Ordner, die einem zudem falsche Auskunft geben. Ein extrem langer und langsamer Check-In Vorgang. Usw. Auf der anderen Seite gab es erstaunlicherweise flächendeckende gute WLAN Abdeckung, ganz anders als ich es vorher überall gelesen habe. Da ich Zugang zum Pressebereich hatte, sogar freie Steckdosen. Somit war die technische Infrastruktur weit besser, als erwartet und vermutet.

Da ich am Mittwoch bereits sehr viele Termine hatte, war es ein erwartet langer Tag. Am Donnerstag noch kurz ein paar Bekannte treffen und dann wieder nach Hause. Alles in allem eine tolle Veranstaltung, die sicher nicht mein erster Besuch bleiben wird. Es werden die Tage noch ein paar Artikel zu interessanten Themen von mir folgen…

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